Für vier Fotos bietet der Katalog die größte Auswahl: 23 Layouts. Am bekanntesten ist das „Raster 2×2“ — vier gleiche Quadrate, zwischen denen der Blick kreist, ohne irgendwo hängen zu bleiben. Es passt zu allem, was von Natur aus zu viert ist: die vier Jahreszeiten, eine vierköpfige Familie, vier Ansichten eines Produkts. Weil alle Bilder gleichwertig sind, fehlt dem Raster allerdings ein Einstiegspunkt — ist eine Aufnahme deutlich besser als die übrigen, geht sie unter.
Genau dafür gibt es die Layouts mit Hauptbild: „4: Hauptbild links + Trio rechts“, sein Spiegelbild und „Hauptbild oben + 3“, bei dem ein großes Foto über drei kleinen steht wie ein Magazin-Cover über seinen Teasern. Eine weitere Gruppe arbeitet mit versetzten Paaren: Die Zellen benachbarter Spalten sind in der Höhe verschoben, sodass die Collage eher wie Mauerwerk wirkt als wie eine Tabelle. Breite Streifen („4: Paar oben + zwei Streifen“, „4: Streifen + geteilte Mitte + Streifen“) sind praktisch, wenn einige der vier Bilder Panoramen sind.
Unter den Formlayouts fügt „4: Herz“ alle vier Zellen zu einem Herz zusammen — eine fertige Karte zum Jahrestag oder Valentinstag. „4: X-Teilung“ schneidet das Blatt entlang der Diagonalen in vier Dreiecke, und „4: Wirbel“ lässt die Zellen um die Mitte kreisen.